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Shiatsu wird als „die Kunst der achtsamen Berührung” bezeichnet. Sie drückt sich in der offenen, annehmenden, respektvollen Begegnung der Therapeutin mit dem Menschen aus.

Die besondere Art der Berührung und die intensive Bewegung mit Tiefe, Kontinuität und Fluss unterstützen den Behandelten darin, sich zu entspannen, loszulassen und sich selbst besser wahrzunehmen.
Meiner Behandlung geht ein einleitendes Gespräch zur Klärung der akuten oder chronischen Beeinträchtigungen voraus – und u. U. eine energetische Diagnose auf Basis der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Die Grundlage meiner Shiatsu-Behandlung besteht aus gezieltem Druck und Dehnung der Energiebahnen (Meridiane): Mit Fingern, Daumen, Ellbogen oder auch mit dem Knie werden gut wahrnehmbare Impulse entlang der Meridiane und auf die Akupunkturpunkte gegeben.
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Die Behandlung erfolgt auf einem Futon, der Massagebank oder auf einem Stuhl. Dabei bleiben die zu Behandelnden in der Regel bekleidet, um ein Auskühlen des Körpers zu vermeiden. Weiche, warme Kleidung ist hilfreich für die Durchführung und Wirkung.

Ich registriere die Energie, die sich zeigt und nehme die Resonanz des zu behandelnden Menschen wahr und gehe entsprechend darauf ein.

Wiederkehrende Behandlungen verstärken die nachhaltige Wirkung der energetischen Impulse.

Behandlungs-Ergänzungen
Zur Unterstützung der Behandlung setze ich weitere Methoden aus dem Umfeld der östlichen Medizin ein.

Moxibustion
  • ist ein Wärmeimpuls mit Beifußkraut (artimesia vulgaris) auf die Akupunkturpunkte.
Schröpfmassage auf den Meridianen
  • wird bei besonderen Indikationen mit medizinischen Ölen direkt auf der Haut durchgeführt.
Spezielle Körperübungen
  • zur Dehnung der Meridiane, die dann auch zu Hause zur Gesundheitsprophylaxe durchgeführt werden können.